Monatshefte für Politik und Wehrmacht [auch Organ der Gesellschaft für Heereskunde]

Pøední strana obálky
Schneider, 1908
 

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Oblíbené pasá¾e

Strana 137 - Einsicht begabt, verläßt mich weder im Hauptquartier noch selbst in den Augenblicken des Gefechtes ; er erlaubt mit der höchsten Nachgiebigkeit fast jedem General in den dringendsten Augenblicken jeden Rat und jede Bemerkung, teilt sie mir dann mit, und setzt mich dadurch häufig in einen Zustand von Verwirrung und...
Strana 137 - Augenblicken des Gefechtes; er erlaubt mit der höchsten Nachgiebigkeit fast jedem General in den dringendsten Augenblicken jeden Rat und jede Bemerkung, teilt sie mir dann mit und setzt mich dadurch häufig in einen Zustand von Verwirrung und von einander widersprechenden Ansichten, der an sich schon und ganz besonders dadurch den Ge...
Strana 384 - Was in einer Kriegsgeschichte publiziert wird, ist stets nach dem Erfolg appretiert, aber es ist eine Pflicht der Pietät und der Vaterlandsliebe, gewisse Prestigen nicht zu zerstören, welche die Siege unserer Armee an bestimmte Persönlichkeiten knüpfen.
Strana 461 - Wer merkt, daß er im Drange des Gefechts die Entschlossenheit und Überlegung verliert, soll auf seine Offiziere sehen. Sind diese nicht mehr vorhanden, so gibt es Unteroffiziere und brave Leute genug, an deren Beispiel er sich aufrichten kann.
Strana 382 - Ergab sich vielmehr, daß der Feind bei Metz verbliebe, so sollte der linke Flügel östlich einschwenken und seine Stellung von Norden her umfassen, der rechte aber, bis dies wirksam würde, nur ein hinhaltendes Gefecht führen.
Strana 370 - Der Frontalstoß dürfte den Preußen gegenüber in den meisten Fällen von Erfolg fein, weil er von ihnen bei der heutigen Bewaffnung für nahezu unausführbar gilt, sie daher jedenfalls überraschen muß, wenn er mit Kraft ausgeführt wird.
Strana 229 - ... durchaus nie mit Bestimmtheit zu rechnen ist, sondern auch daß die Generale Wittgenstein und Kleist meine Befehle ein für allemal zu spät und häufig so ganz widersprechend erhalten, daß daraus bereits jetzt die allerunglücklichsten Folgen entstanden. Alles dieses, verbunden mit tausend dabei unvermeidlichen Unannehmlichkeiten, macht es mir rein unmöglich, für die so hochwichtigen Folgen einer Unternehmung einzustehen, wo von dem Wohl und der Existenz der Monarchie die Rede ist.
Strana 58 - Jede unmittelbare Vereinigung mit dem Kronprinzen von Schweden, oder dem General Blücher, macht uns zu einem unbeholfenen Koloß, dem nur ein Gott gleichen Willen und gleichen Gehorsam einzuflößen vermag. Wir werden vereinigt zur Armee des Xerres.
Strana 229 - Grade eifersüchtig. Es entsteht daraus das große Unglück, daß nicht allein auf ihn und seine Truppen durchaus nie mit Bestimmtheit zu rechnen ist, sondern auch daß die Generale Wittgenstein und Kleist meine Befehle ein für allemal zu spät und häufig so ganz widersprechend erhalten...
Strana 615 - Armeekorps wird anfangs die Aufgabe haben, die Bewegungen der II. Armee gegen etwaige feindliche Unternehmungen von Metz her zu sichern. Weitere Bestimmungen Sr. Majestät des Königs werden von den Maßnahmen des Feindes abhängen. Meldungen an Se. Majestät gehen zunächst nach der Höhe südlich Flavigny.

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