Geschichte der K.K. Kriegs-Marine

Přední strana obálky
Verlag des K.K. Reichs-Kriegs-Ministeriums, Marine-Section, 1882 - Počet stran: 346
0 Recenze
Google recenze neověřuje, ale kontroluje a odstraňuje podvodný obsah, pokud je identifikován
 

Co říkají ostatní - Napsat recenzi

Na obvyklých místech jsme nenalezli žádné recenze.

Běžně se vyskytující výrazy a sousloví

Oblíbené pasáže

Strana 6 - es sein dieselbigen (Venetianer und Neapolitaner) auch gegen Turggen (Türken) mehr geübet als die herumben (herüben), wiewol die Warheit wie ichs verstehe zu melden: Wer auf Fluss und siesse Wässer nit geübet, er sei auf dem Meer als erfahren er wolle, so ist es Ime ein Neue und fremde Sachen...
Strana 151 - Bestätigungsfalle die österreichische Monarchie bei einer Kolonie, die Frankreich nicht behalten und Holland nicht kaufen mag, unmöglich ihre Rechnung finden würde.
Strana 157 - Streitmacht genommen worden, doch hätten sowohl die Anfänge als die Projecte jedesmal den Keim der Zerstörung in sich getragen; denn niemals seien Zweck, Basis und Ursprung richtig aufgefasst und dann die Mittel stets so schlecht gewählt worden, dass diese sich bald als völlig unbrauchbar...
Strana 59 - Europa's in der Mitte des XVIII. Jahrhunderts höchst ungünstig zur Anknüpfung neuer Handelsverbindungen gestaltet. Viele Versuche österreichischer Kauffahrer scheiterten gänzlich oder brachten nicht den gehofften Nutzen, und eine 1759 eingeleitete Enquete steigerte keineswegs die Resultate. Den Beweis dafür gibt der Umstand, dass von 1769 bis 1779, mithin während eines vollen Dezenniums, nicht ein einziger österreichischer Kauffahrer in dem Hafen von Lissabon erschienen war. Erst 1780 liefen...
Strana 116 - Vorhergehenden. Mit einem Aufwande an blendenden Argumenten wurde die Absicht der Regierung zur Gründung einer navalen Streitmacht vereitelt und in Folge dessen musste ein Stillstand, ja ein Rückschritt im Seewesen eintreten. Konnte oder wollte die Kaiserin die von einer Partei im Staate gezogene Schranke nicht durchbrechen, so hatte sie es doch nicht verabsäumt, die für das Reich so wichtigen Quellen der materiellen Wohlfahrt nach Kräften in Fluss zu bringen. Durch Ermunterung des Gewerbefleisses...
Strana 172 - das österreichische Wappen als das wahre C entrum Reunionis aller österreichischen Erbbesitzungcn als Hauptgegenstand in der Mitte als Her/Schild" anzubringen. Selbstverständlich suchten bei Erledigung dieser Sache auch entgegengesetzte Meinungen sich Geltung zu verschaffen. Von fachmännischer Seite wurde bemerkt, dass das , österreichische Wappen allein auch in der Entfernung sichtbar und viel kennbarer...
Strana 57 - Archiv) erliegen, geben Zeugniss, wie richtig man die Lebensinteressen Oesterreichs beurtheilte, sie zu fördern und zu wahren suchte. Sowohl mit der Pforte, als mit Russland sollten bei voller Ausnützung der Donau die vortheilhaftesten Handelsbeziehungen erstrebt und gefestigt werden. Konnte dies aber schon in Rücksicht bei der politischen Stellung Russlands zur Pforte je der Fall sein? Es musste ja jede neue Verwicklung zwischen diesen beiden Staaten Oesterreichs kommerzielle Lebensader unterbinden...
Strana 271 - Golloredo2) beurkunden den Soldaten im wahren Sinne des Wortes. Aber an eine Abwehr des Feindes konnte er nicht denken; es handelte sich nur mehr darum, keine Verluste zu erleiden. In dieser Absicht liess Attems „die Naturalien, die Artillerie und die Munition mit der Bestimmung nach Zengg und Carlopago auf Schiffe verladen und das Feldspital sammt dem in Triest befindlichen Militär" derart mobil machen, dass in jedem Momente der Marsch zu Lande nach Fiume angetreten werden konnte.
Strana 2 - Weltbegebenheiten weitabgelegenen Küstenstriches kaum des Erwähnens werth. Allerdings sind für den obbezeichneten Zeitraum an das habsburgisch erbländische Küstengebiet keine Erinnerungen geknüpft, welche der Weltgeschichte angehören. Aber als Stätte, wo eine hohe, das Volkswohl bezweckende Idee Wurzel fasste und im Laufe der Zeit zur That wurde, müssen die von der Adria bespülten Gestade des Patrioten und nicht minder jedes Denkers Interesse in hohem Grade erregen. Nicht willkürlich ist...

Bibliografické údaje