Die GEDULT des SOCRATES Mit Zweyen Ehe-Wirthinen. Lustiges Schau- Spiel in der Music: Für Die Aller- Durchleuchtigste Käyserliche Nayesteten. In fasching vorgestelt. Anno M. DC. LXXXGedruckt beym Joh: Arnolt von Dobroslawina, 1680 |
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Ach weh Alcibiades allezeit allhier Antippo Athen Auff der Seiten auffder auffgehoben auß beyde bistu Braut cken darzu dieſes dise diß Edronica und Rodifette Ehewirth einander einmahl Eintritt erwähle faget fliehet Freud Fried frolich gank Gebiß gedenck Gedancken Gedult gehen Gehet weg Genad Gesäß Gnad Gott Guck Harpien hast Hastu herauß Herk hernach Herz hieher hierinnen Himmel Hore auff höret Ja/Ja jekund kanstu kombt långer Laß Leben leyden Lieb Loß machen machet macht Melito muß neiget Nicia nimbt Parnaffus Pindo Pith Pitho Plato Quall Rath Rodiſette Santippe und Amitta Scherke Schluß Schmerzen Schul schwarzer Guckguck Seel Sehet seye seyn Siehe Socrates soll solst solte ſtehet Taffel Theil thun Todt Tugent Ubermüthige Vatter Verlangen viel Vrsach Warheit warumb weich weiß werffen wieder wilst wirst woll wolt Xenophon Zanck Zettelen Zihl zweiffelhafft zwey Weiber
